Am 18. März zeichnete die Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule zum 22. Mal engagierte und talentierte Schülerinnen und Schüler mit dem Heinrich-Ellenberger-Preis aus.
Die feierliche Preisverleihung würdigte besondere Leistungen für die Schulgemeinde in unterschiedlichen Bereichen. Begleitet wurde die Veranstaltung von zahlreichen Ehrengästen, darunter Claudia Ulrich, die stellvertretend für die Stadt Homberg (Efze) teilnahm, der Schulelternbeiratsvorsitzende Marc Trennheuser sowie der ehemalige stellvertretende Schulleiter Herbert Grimme. Für die musikalische Umrahmung am Cello sorgten Jule Brinkmann sowie Johanna Freund und Emil Klöpfel.

Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden in verschiedenen Kategorien für ihre besonderen Leistungen für die Schulgemeinde ausgezeichnet:
Der Heinrich-Ellenberger-Preis wurde im Jahr 2003 von Gert Ellenberger ins Leben gerufen und würdigt besondere schulische Leistungen. Namensgeber ist Heinrich Ellenberger (1570–1632), ein in Homberg geborener Mediziner und Philosoph. Über die Vergabe der Auszeichnung entscheidet die Schulkonferenz auf Vorschlag der Schulgemeinde.
Mit der Preisverleihung setzt die THS ein Zeichen für die Bedeutung von Engagement und Leistung im schulischen Alltag und unterstützt Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung. Unser Dank gilt der Heinrich-Ellenberger-Stiftung, der Kreissparkasse Schwalm-Eder und Herbert Grimme für die finanzielle Unterstützung sowie Katrin Czajkowski und Kathleen Haas für die organisatorische Begleitung.